Irisdiagnose

Durch Veränderungen im Augenvordergrund, wie z.B. Aufhellungen, abgedunkelte Bereiche, farbige Flecke, auffällige Gefäßzeichnungen ist es möglich, Krankheiten wie Entzündungen, Organschwächen, Stoffwechselstörungen und deren Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen.

In der Iris (Regenbogenhaut) zeigen sich alle Organe des Körpers, in einer strengen aber logischen systematischen Ordnung. Die Augendiagnose gewährt einen Einblick in die normalerweise verborgenen Bereiche der individuellen Erbanlagen. Sie zeigt die anlagebedingten Schwächen eines Menschen, seine genetisch geprägten und familiären Krankheitsneigungen.

So kann also die Ursache einer Erkrankung oft noch lange bevor Laborparameter eine Störung anzeigen oder die Krankheit manifest wird, behandelt werden.

Sie gibt aber auch ganz konkrete Hinweise zur Therapie. Teilweise ist es sogar möglich, das „Rezept aus dem Auge” zu erstellen, wobei meist pflanzliche und homöopathische Komplexmittel verwendet werden. Die Basis einer erfolgreichen, individuellen Therapie ist das Erkennen und Berücksichtigen der Konstitution, Disposition und Diathese des Patienten.

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