Anthroposophische Medizin

Krankheit besteht im Sinne dieser Lehre darin, dass die gesunde Wechselwirkung der Wesensglieder eines Menschen in irgendeiner Weise gestört ist.

Die anthroposophisch-menschenkundliche Diagnose wird als eine Erweiterung oder Ergänzung der konventionellen Diagnose angesehen. Der Therapeut lässt sich nicht nur von den Symptomen einer Krankheit leiten, er erfasst den Menschen in seiner Gesamtpersönlichkeit und in seinen Lebensbesonderheiten. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse versucht die anthroposophische Medizin die spezifischen Arzneimittel und Therapien zu finden, um Heilung des individuellen Menschen zu ermöglichen.

Spezifisch anthroposophische Arzneimittel beruhen auf der Erkenntnis, dass mineralische, pflanzliche und tierische Substanzen in jeweils spezifischer Weise die Wechselwirkung der menschlichen Wesensglieder beeinflussen können. Oft werden diese Substanzen in homöopathischer Form verabreicht. Die Therapie stellt die Harmonien innerhalb der Wesensgliederung wieder her. Aktive Mitarbeit und Eigenverantwortlichkeit werden in der anthroposophischen Medizin bei allen Behandlungsmethoden gefordert.

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