Medi-Taping

Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von fünf Zentimeter breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis teils unter Zug direkt auf die Haut. Dort verbleiben die Tapes bis zu einer Woche.

Die elastischen Pflaster wirken schmerzhaften Beschwerden im Knie-, Sprung- und Schultergelenk entgegen. Verspannter Rücken und Nacken sowie Sehnenscheidenentzündungen lassen sich gut behandeln.

Bei stumpfen Verletzungen wie etwa einem Muskelfaserriss verkürzt sich der Heilungsprozess bis zu 50 Prozent.
 Der Nutzen: Weil der Schmerz oft sofort nachlässt, vermeidet man Schonhaltungen und Folgeprobleme wie Verspannungen. Übrigens ist es sinnvoll vorbeugend zu tapen. Wer etwa auf einen Marathon hin trainiert, kann mit gezieltem Wadentaping die Krampfneigung herabsetzen.

Die Wirkung beruht auf zwei Faktoren. Zum einen auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch wird unter dem Tape die Blut- und Lymphzirkulation erhöht.

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