Ohrakupunktur


Grundsätzlich lassen sich alle funktionellen Störungen über das Ohr behandeln, insbesondere akute und chronische Schmerzen wie z.B. Rückenschmerzen und Kopfschmerzen, Migräne, Beschwerden in den Wechseljahren oder schmerzhafte Regelblutungen, Blasenentzündungen, Magen-Darmerkrankungen. Ohrakupunktur ist sehr erfolgreich bei emotionalen Belastungen, Konzentrationsstörungen, Neuralgien, Schlafstörungen, Allergien sowie zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung oder einer Gewichtsreduktion.

Die Ohroberfläche bildet eine Reflexzone, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sind. Über Akupunkturpunkte auf dem Ohr können deshalb einzelne Organe oder Körperregionen angesprochen werden.
 Um den therapeutischen Reiz bei chronischen Beschwerden zeitlich zu verlängern, kommen bei dieser Behandlungsmethode gegebenenfalls auch Dauernadeln zum Einsatz. 
Etwa 2 mm lange Nadeln werden fixiert und für 5 bis 7 Tage im Ohr gelassen.
 Zur Dauerbehandlung werden auch Magnetpflaster eingesetzt. Es sind Pflaster mit kleinen Magneten, die den Ohrreflexpunkt akupressieren; der Effekt ist etwas schwächer als bei der Akupunktur. Diese Methode eignet sich besonders für die Behandlung von Kindern.

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